Ganz devot kriechst du armseliger Loser vor die strenge und dominante Herrin, denn du willst ihre wundervollen Füße anbeten und lecken. Besonders der blaue Nagellack auf den Zehnägeln hat es dir Fußsuchti angetan. Die grausame Herrin weiß, wie sie mit dir mickrigem Fußsklaven spielen muss, um deine Geilheit zu wecken. Eine Fußsohle in deinem Gesicht zu spüren oder an den Zehen lutschen zu dürfen macht dich Suchti gierig. Spätestens jetzt wird dir klar, dass dein Platz genau unter den Füßen deiner Herrin ist.
An einer Hundeleine wird der Sklave geführt und er muss die wundervollen Füße seiner Fußherrin verwöhnen, indem er den Schweiß von den Fußsohlen leckt. Die Zehen und die Zehenzwischenräume muss er auch gründlich sauber lecken. Der Fußanbeter muss zur Strafe Handschuhe tragen, denn er darf die Füße nur mit seiner Zunge berühren. Bei dieser Domination geht es heute darum, ihn zu demütigen und zu erniedrigen. Er ist ein mickriger Fußsklave und es ist seine Bestimmung, die Füße seiner Herrin zu verehren und anzubeten.