Für deine Findom stürzt du Zahlhure dich in den Ruin. Für die Aufmerksamkeit deiner Herrin zahlst du einfach alles. Weil dich die finanzielle Domination geil macht, bist du schwach. Gnadenlos verlangt deine Findom immer wieder Scheine von dir, die du auf deinen Knien überreichen musst. Wenn du gar nichts mehr hast, wirst du für deine Goddess anschaffen gehen. Sie wird dir Zahlhure die Schwänze aussuchen, die du blasen musst. Für dich bleibt am Ende nur die Erniedrigung und sonst nichts mehr.
Nackt und in den Keller gesperrt dient der nutzlose Sklave jetzt als menschlicher Aschenbecher. Dazu gibt es ein bisschen Nippelfolter und Tritte. Für seinen Dienst muss der Loser auf dem Rücken liegen und damit er die Asche besser schlucken kann, spuckt die Herrin dem Loser direkt in sein Losermaul. Gierig trinkt er den göttlichen Rotz. Folter und Erniedrigung sind die einzigen Aufmerksamkeiten, die der Loser zu erwarten hat. Nach seiner Bestrafung wird er hoffentlich ein nützlicher Sklave sein, sonst beginnt die Sklavenerziehung von vorne.
Rund um die Uhr muss der persönliche Haussklave seiner Herrin dienen. So wird er unter anderem als menschlicher Hocker und als Fußsklave benutzt. Es warten viele Aufgaben auf den devoten Loser. Er muss die schönen Füße massieren und der Herrin beim Anziehen helfen. Auf seinen Knien folgt der Loser seiner Herrin. Neben der Fußdominanz und der Arschdominanz muss der Loser sich auch als Putzsklave beweisen. Mindfuck und Erniedrigung gehören ebenfalls in seinen Alltag. Als besonderer Bonus darf der Loser in Keuschheit leben.
Mit Hingabe leckt der Fußsklave bei der Fußdomination die geilen High Heels seiner sadistischen Herrin. Das ist die perfekte Unterwerfung eines Fußsklaven und spricht für eine geile Sklavenerziehung. Für seinen Ungehorsam bekommt der Sklave ein Trampling mit den dicken Sohlen und spitzen Absätzen. Die Sucht des Losers nach High Heels und die Füße seiner Herrin ist so groß, dass er bereit ist, alles zu tun, um die Herrin gnädig zu stimmen. Jeder Brainfuck und jede Erniedrigung seiner Herrin macht ihn nur noch gieriger.
Nach ihrem Strandspaziergang kommt die strenge Mistress nach Hause und ihre Fußsklavin kniet schon auf der Terrasse, um die wundervollen Füße ihrer Mistress sauber zu lecken. Den Sand und den Schmutz muss die gierige Loserin fressen. Die Mistress macht es sich in ihrem Sessel bequem und benutzt die Sklavin wie einen menschlichen Fußabtreter. Auf der Terrasse kann man die Fußsklavin so schön vorführen und öffentlich demütigen. Mit der öffentlichen Erniedrigung und Fußdomination hat die Mistress die Kontrolle über ihre devote Fußsklavin.
Immer wieder fallen der sadistischen Herrin neue Gemeinheiten und Erniedrigungen für die Fußsklavin ein. Die Sklavin darf nicht nur die Füße anbeten, sie muss auch Tritte einstecken. Mit Footgagging will die Herrin austesten, wie weit sie ihre Füße in das Sklavenmaul stecken kann. Weil die Loserin heult, gibt es Ohrfeigen. Die Fußdominanz wird zur wahren Folter für die Sklavin. Auch ein Spitting muss sich die devote Sklavin über sich ergehen lassen. Die Demütigungen sollen die Sklavin daran erinnern, wo ihr Platz ist.
Auf der Pferdekoppel hat die Mistress das Stroh mit dem Pferdemist aufgehäuft. Damit will sie ihren Sklaven demütigen, denn sie lässt ihn den Dreck fressen und zwingt ihn, im Dreck zu kriechen. Die Herrin trampelt mit ihren schmutzigen Stiefeln auf ihm herum und setzt sich auf seinen Kopf, damit er den Duft inhalieren kann. Die öffentliche Erniedrigung demonstriert dem Loser die Macht der Herrin. Zum Schluss darf der Sklave die Gummistiefel der Herrin sauber lecken. Bei dieser Domination gibt es viel Dreck zu fressen.
Für das Dickerchen wird es heute sehr schmerzhaft, denn die strenge und dominante Goddess trampelt auf ihm herum. Gleichzeitig absolviert sie ihr Sportprogramm und hat sich dafür ihre Sneakers angezogen. Sie tanzt, springt und tritt auf dem fetten Bauch und bohrt ihre Fußspitzen tief in sein Fleisch. Die verbalen Erniedrigungen und der harte Mindfuck machen der Goddess großen Spaß und sie dreht noch etwas auf. Der Sklave ist ihr hilflos ausgeliefert und kann nicht mehr entkommen. Am Ende darf er die Sohlen ablecken.
Ein Ballbusting vom Feinsten bekommt dieser mickrige Loser. Sein kleiner Pimmel zappelt bei jedem Tritt und wenn er sich vor Schmerzen krümmt, dann bekommt er die Peitsche zu spüren. Jeder Kick verursacht große Schmerzen, doch um die CBT kommt er nicht herum. Bis zum Ende muss der Sklave die Schmerzen ertragen, denn die sadistische Herrin kennt keine Gnade. Die Erniedrigung und die Domination scheinen kein Ende zu nehmen. Erst wenn die Mistress ihr Training beendet, endet auch die Folter.
Was gibt es denn Besseres, als zwei wundervollen Göttinnen als Spucknapf dienen zu dürfen. So ergeht es auch diesem kleinen Loser, denn er darf den beiden Ladys bei ihren lesbischen Spielchen zuschauen. Dafür ist er sehr gerne der Spucknapf und lässt sich von ihnen dominieren. Zu sehen, wie sich die Göttinnen küssen, ist jede Erniedrigung wert. Dann darf der kleine Loser seinen Minipimmel wichsen, wo ihn die Ladys auslachen. Doppelte Ladung Speichel bedeutet auch doppelte Aufmerksamkeit und das ist mehr, als er verdient.