Amateur Herrin

Amateur Herrinnen dominieren ihre Sklaven

Alle Artikel, die mit "Erniedrigen" markiert sind

Wirklich sehr gemeine Ladys feiern eine Party und dazu haben sie sich einen kleinen Loser geschnappt und er bekommt eine grausame CBT verpasst. Nackt muss er sich auf den Boden legen und sein mickriger Pimmel wird in eine Schwanzbox gesperrt. Die Ladys haben viel Spaß, denn sie geben Stromstöße in die Weichteile, suchen mit der Lupe nach dem Pimmel und erniedrigen ihn in weiteren lustigen Spielchen. Tritte dürfen natürlich auch nicht fehlen, aber so viel Frauenpower kann der Schwächling nicht aushalten und jammert.


Die Goddess lässt ihre Fußanbeterin, die dreckigen Turnschuhe und die verschwitzten Füße lecken, doch der Fußsklave ist eifersüchtig und macht gleich mit, indem er die Füße der Fußanbeterin leckt. Für die Goddess ist es total entspannend und genießt die Fußdomination, bei der sich die Sklaven gegenseitig erniedrigen. Die verschwitzten Füße stinken sehr stark, doch die beiden Fußsklaven genießen den Duft, den sie tief inhalieren. Heute darf sich der Sklave ausnahmsweise ungestraft in die lesbischen Spiele einmischen, sonst hätte ihn die Goddess längst getreten.


An einer Hundeleine wird der Sklave geführt und er muss die wundervollen Füße seiner Fußherrin verwöhnen, indem er den Schweiß von den Fußsohlen leckt. Die Zehen und die Zehenzwischenräume muss er auch gründlich sauber lecken. Der Fußanbeter muss zur Strafe Handschuhe tragen, denn er darf die Füße nur mit seiner Zunge berühren. Bei dieser Domination geht es heute darum, ihn zu demütigen und zu erniedrigen. Er ist ein mickriger Fußsklave und es ist seine Bestimmung, die Füße seiner Herrin zu verehren und anzubeten.


AURORA and PAMELA lieben es, devote Kreaturen zu beherrschen. Dabei muss das submissive Subjekt zu ihren Füßen nicht zwangsläufig ein Mann sein. Denn wenn es nach AURORA and PAMELA geht, stehen auch Sklavinnen Leckdienste gut zu Gesicht. Daher wartet ihre Sub mit einer Beißstange geknebelt unter dem Tisch. Wird sie einmal durstig, spucken ihre die Ladys generös in den Mund. Auch für die Reinigung der eigenen, verschwitzten Füße tut eine Sklavin gut. Die wird - falls nötig - mit einem beherzten Griff in die Haare diszipliniert.


Lady Milana ist heute bei diesem schönen Wetter mit ihrem Sklaven in den Wald gegangen. Zuerst einmal muss dieser sich ausziehen und im Dreck welzen. Danach lässt sie ihn zu sich hin kriechen und ihr tief in die Augen schauen. Mit ihren fiesen Krallen foltert sie auf's Überlste seine Nippel und zwingt ihn, sich dabei seinen ekelhaften Schwanz ordentlich zu wichsen. Was für eine erbärmliche Kreatur er doch ist. Sie erniedrigt ihn weiter verbal bis seine Eier vor Geilheit fast platzen. Was für ein looser er doch ist. Aber schaut selber.


Als ich nach meiner Sklavin im Keller-Gefängnis gesehen habe, ist mi aufgefallen, dass sie einen leicht spöttischen Gesichtsausdruck macht. Das passt mir aber gar nicht, da war ich als ihre Herrin wohl in letzte Zeit nicht streng genug. Das hole ich jetzt nach und hole sie aus ihrer Zelle. Ich ziehe sie an den Haaren heraus und verteile ihr erstmal ein paar ordentliche Backpfeifen ins Gesicht. Und da ich ihr diesmal wirklich eine Lektion erteilen und hart bestrafen will, geht das Quälen weiter mit meinen hohen Stiefelabsätzen auf ihren nackten Füßen.


Da ist der Lehrer aber genau der falschen Schülerin blöd gekommen. Man sollte halt ein wenig aufpassen, mit wem man sich so anlegt. Nicht mit der jungen Lady Betty nämlich, die weiß, wie man sich einen dämlichen Lehrer gefügig macht. Sie zwingt ihn, sich auf den Boden zu lagen und das Hemd auszuziehen. Dann fängt sie an, mit ihren sexy High Heels mit spitzen Absätzen zu bearbeiten und beschimpft ihn dabei. Er hat gar keine Chance, nochmal hochzukommen und sie setzt ihm solange zu, bis er anfängt, die Erniedrigung zu genießen.


Was haben wir da nur wieder für einen Versager angeschleppt. Dieser Loser lässt aber auch wirklich alles mit sich machen. Meine Freundin und ich zertreten sein Essen auf dem Boden und aschen noch darauf. Er muss die Pampe dann vom Boden essen und unsere Stiefel lecken, bis alles wieder blitzblank sauber ist. Und weil er dafür noch dankbar ist, spucken wir ihm auch einige extra große Portionen Rotze in seine dämliche Visage. Nun die Frage an Dich! Willst Du dabei zusehen, wie wir dieses Tier nach Strich und Faden erniedrigen?


Nach meiner Wanderung will ich den Sklaven auch an diesem schönen Wald teilhaben lassen, in dem ich war. Deshalb hatte ich meine Schuhe mit dem tiefsten Profil an, so dass sich ganz viel Dreck darin sammeln konnte. Aber nicht nur das werde ich meinem devoten Wauzi verfüttern - er kriegt zur Feier des Tages auch einen leckeren Donut dazu! Natürlich so zerquetscht, dass man am Ende nicht mehr sieht, was von der Pampe Dreck und was mal ein Donut war. Bon appetit! ;-)


Morgan und Kate haben sich zur Party verabredet und wollen sich fein rausputzen. Die Unterbodenwäsche übernimmt dabei der Sklave, der einzig und allein zum sauber machen da ist und sonst keinerlei Aufmerksamkeit bekommt, während die Ladies sich miteinander unterhalten. Er fängt an, den Arsch von Lady Morgan mit seiner Zunge zu putzen - und zwar gründlich! Auf den Arschbacken, um's Arschloch herum und im Darmausgang.Schließlich könnte sie heute auf eine heiße Bekanntschaft treffen, da will sie sauber sein! Der Sklave darf bestimmt auch nochmal nach der Party untenrum sauber machen!


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